Warum entscheiden sich Top-Studierende für den Forschungsmaster?
Der Master Applied Research in Engineering Sciences unterscheidet sich bewusst von klassischen Masterstudiengängen. Anstelle eines umfangreichen Vorlesungsprogramms steht ein eigenes Forschungsprojekt im Mittelpunkt, das sich über die gesamte Studiendauer erstreckt. Dadurch entsteht ausreichend Freiraum, wissenschaftliche Methoden unmittelbar in realen Forschungs- und Entwicklungsprojekten anzuwenden und sich fachlich gezielt in einem von zehn Zukunftsbereichen zu spezialisieren.
Bereits im ersten Semester arbeiten sich die Studierenden systematisch in ihr Forschungsthema ein und schaffen durch Literaturrecherche und wissenschaftliche Analyse die Grundlage für ihre spätere Arbeit. Im zweiten Semester folgt die praktische Umsetzung, beispielsweise durch den Aufbau eines Prüfstands, die Entwicklung neuer Algorithmen oder die Durchführung von Messreihen. Aus diesen Ergebnissen entsteht im dritten Semester die Masterarbeit. Da alle drei Arbeiten aufeinander aufbauen, beginnen die Studierenden ihre Abschlussarbeit nicht bei null, sondern verfügen bereits über ein tiefes Verständnis ihres Forschungsthemas. Von Beginn an sind die Studierenden in eine Forschungsgruppe eingebunden, nutzen moderne Laborinfrastruktur und werden persönlich von einem Professor sowie einem Mentor begleitet. Dieses individuelle Betreuungskonzept sorgt für eine steile fachliche und persönliche Entwicklung und bereitet optimal auf verantwortungsvolle Aufgaben in Forschung und Entwicklung oder auf eine anschließende Promotion vor.
















